Ständerat will 13. AHV-Rente auf dem Buckel der Arbeitnehmer und Arbeitgeber finanzieren
Der Ständerat will die 13. AHV-Rente mit einer Erhöhung der Lohnbeiträge um 0,3 Prozentpunkte und der Mehrwertsteuer um 0,4 Prozentpunkte finanzieren. In der Frühjahrssession folgt er seiner vorberatenden Kommission – und heizt damit einen Generationenkonflikt an. Aus Sicht des Schweizerischen Arbeitgeberverbands (SAV) sind die Kollateralschäden einer Lohnbeitragserhöhung enorm: Erwerbstätige haben Ende Monat weniger im Portemonnaie, zudem sind negative Effekte auf die Beschäftigung, das Arbeitsangebot und den Standort Schweiz zu erwarten. Der SAV erachtet dies als untragbar.